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Mittwoch, 25. August 2010, 23:00

Eine Geschichte schreiben

ICh finde wir sollten alle gemeinsam eine Geschichte schreiben.

Einer fängt an und ein amdere schreibt etwas dazu und so weiter..
Jeder Schreibt einen Teil!!

Es war düster und kalt in dem Raum, in dem ich mich befand. Ich weiß nicht genau wo ich war, aber ich wusste das ich nicht allein war.
Jemand rief meinen Namen "Cilia". Und ein beängstigendes Echo ging durch den Raum.
Wo war ich??
Was war nur passiert??
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Mittwoch, 25. August 2010, 23:17

Was war nur passiert??
Ich überlegte, wie ich wohl hier hingekommen war. Das letzte, an das ich mich erinnerte war, dass ich ein Date mit einer Internetbekanntschaft hatte, und dann mit dem Auto nach Hause gefahren war. Ich konnte mich aber nicht mehr erinnern, zu Hause angekommen zu sein. Merkwürdig.
Oder träumte ich etwa nur?
Wieder hörte ich meinen Namen. "Cilia, wo bist du?" klang es erschreckend real...
Das war kein Traum.

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Mittwoch, 25. August 2010, 23:34

Wo war ich nur??
Ich stand auf um mich umzuschauen. "Aua" schrie ich. Mein Bein, es tat so weh, vielleicht war es gebrochen. ICh faste mir an die Stirn, meine Haare waren nass. Ich konnte nichts sehen, es war so düster. Ich taste um mich, versuchte zu erkennen wo ich war. Keine Chance, ich schrie " ICh bin hier"
" Hallo ist da Jemand, bitte wo bin ich"
Aber es kam keine Antwort. Hatte da den nicht grad jemand nach mit gerufen? Schnell schoss mir ein Gedanke durch den Kopf, hatte mich der Kerl aus dem Internet mich entführt. Und warum waren meine Kleider so nass. Ich taste mich weiter, es fühlte sich wie eine Tür an. Tatsächlich eine Tür. Aber warum geht sie nicht auf. Ich zog dran, klopfte dagegen "Hallo, was soll das?" Da war ein Lichtschalter, ich machte das Licht an. Ein dunkles gelb. Ich schaute mich um. Ein Spiegel war da, ich ging hin. Schaute in den Spiegel um erschrack. Mein Gott,ich war voller Blut. Meine Kleider waren nicht nass, sie waren voll von Blut.
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Mittwoch, 25. August 2010, 23:39

Erschreckt taumelte ich zurück. Jetzt wurde Panik in mir wach. Ich hämmerte gegen die Tür und schrie "Lasst mich hier raus!!"
Plötzlich hörte ich ein leises Kichern aus einer Ecke, die im Schatten lag. Ich drehte mich um und mir wurde kurz schwarz vor Augen. Dann starrte ich in die Ecke. Was ich dort sah erschreckte mich.

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Mittwoch, 25. August 2010, 23:52

Ein Mädchen, vielleicht so alt wie ich. Aber ich erkennte es nicht. Sie sah so schrecklich aus. Was war nur mit ihr passiert??
Oh mein Gott ich werde sterben, ich werde hier niemals rauskommen. Niemals! Das Mädchen stand auf und ging auf mich zu. Ich ging taumelnt einige Schritte zurück. Was wollte sie nur von mir?? Hatte sie mich hier her gebracht. Als ich fast mit dem Rücken gegen die Wand stieß, blieb sie ruckartig stehen. Wieso blieb sie stehen?? "Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken" als sie das sagte,bekamm ich eine Gänsehaut. " Aber wir beide stecken hier fest, er wird uns niemals gehen lassen" sie guckte mich an und ich starrte sie an. Ich Hände waren dürr, ihre Gestalt war dürr. Ihre Haare hingen ihr in kleinen blod-braunen Strähnen herrunter. Ihr ganzer Körper war mit Blauenflecken besudelt. Schrecklich sie war wie ein Hund,gefesselt. Ihr Bein lag an einer Kette. Ich schrie:" Holt mich hier raus, ich will hier raus, Hallo, Hallo" ich war voller Panik. " Sei leise hör auf zu schreien, sonst kommt er. Und wenn er kommt wird er dich bestrafen."
Ich hörte leise Schritte. Jamnd stand vor der Tür.
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Donnerstag, 26. August 2010, 00:01

Es war alles so wirr. Warum hatte das Mädchen gekichert? Wer hatte meinen Namen gerufen? Und wer stand vor der Tür?
So viele Fragen und keine Antworten. Ich wollte nur dort heraus. Vielleicht... wenn sich die Tür öffnen würde, vielleicht gab es dann eine Chance zu entkommen. "Er" hatte das Mädchen gesagt. Die Internetbekanntschaft?
Langsam öffnete sich die Tür...

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Donnerstag, 26. August 2010, 00:06

Sollte ich weg rennen??
Ja das sollte ich! Ich wollte mich dafür bereit machen, doch mein Bein tat so weh. Nein ich konnte nicht wegrennen. Wie denn auch? Ich wollte nicht hier sein. Was hatte ich nur getan, warum hab ich mich auf eine Internetsache eingelassen. Hatte meine Mutter mich nicht gewarnt? Ich dachte an meine Mutter und fing an zu weine. Die Tür ging langsam auf und ich presste mich noch fester an die Wand.
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Donnerstag, 26. August 2010, 00:16

Die Tür ging auf, und ein Mann kam herein. Aber es war nicht die Internetbekanntschaft. Als ich sein Gesicht sah, wurde mir schlagartig wieder alles klar. Als ich mit dem Auto nach Hause gefahren war, hatte er mich angehalten um mich nach dem Weg zu fragen. Ich wollte es ihm auf der Karte zeigen, doch dann hielt er mir ein Chloroformgetränktes Tuch ins Gesicht und ich wurde ohnmächtig.
Er lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln.

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Donnerstag, 26. August 2010, 00:25

"Hallo Cilia, wir haben schon auf dich gewartet" Woher wusste ich wie ich heiße?? Hatte er nach mit gerufen??
Er lächelte wieder und ich wusste, ich würde sterben. "Komm her zu mit Cilial, ich will dich ansehen"
Ich zögerte, presste mich noch weiter an die Wand unf schüttelte den Kopf " Bitte, bitte tuen sie mir nichts" sagte ich mehr zu mir als zu ihm.
" Cilia" sagte er wieder und meine Angst wurde zu panik. " komm her"
" Du solltest auf ihn hören" schnell guckte ich auf das Mädchen in der Ecke. Und im nächsten Augenblick hörte ich einen Knall. "HAB ich mit dir geredet?? Hab ich?? Du sollst deinen Mund halten" Er hatte dem Mädchen ins Gesicht geschlagen. Sie lag auf den Boden. Nun ging er auf mich zu.
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Donnerstag, 26. August 2010, 00:40

Ich sah mich nochmals in dem Raum um...hatte er vielleicht die Tür offen gelassen? Und tatsächlich...sie war nur angelehnt!
Schnell durchdachte ich meine Chancen, es mit meinem kaputten Bein zur Tür zu schaffen.
Aber der Fremde hatte meinen Blick bemerkt und beschleunigte seinen Schritt zu mir.
"Na na na...denk nicht mal dran Cilia" sagte er mit einem gehässigem Lächeln und sein ekliger, fast schon fauliger Atem schlug mir ins Gesicht.
Ich drehte den Kopf weg und presste mich weiter an die Wand.
...The walls we build around us to keep sadness out also keeps out the joy...

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Donnerstag, 26. August 2010, 16:38

Jetzt war er mir ganz nahe. Ich drehte mein Gesicht weg von ihm und spürte seinen Atem im Nacken. Er streichelte meinen Hals und ich wich zurück.
"Warum so schüchtern, Cilia?" fragte er. Ich wollte nur noch hier raus.

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Donnerstag, 26. August 2010, 22:11

Er nahm mein Gesicht in seine großen rauen Händen. Strecktre seine Zunge raus und leckte mir über die Wange. " Ich dachte nicht das du so süss und lecker schmeckst." Ich versuchte mein Kopf aus seiner Hand zu befreien, doch er drückte nur noch fester zu.
"Weiß du warum du hier bist?" sagte er und starrte mich an. " Weil du einer von ihnen bist:" Was sollte das bedeuteten, Einer von ihnen. ICh lies mein Gesciht los und ich atmete tief ein und wieder aus. " Ja, atme ruhig, atme so lang du noch kannst, denn wenn du versuchen solltets weg zu rennen. Muss ich dir leider weh tun, und das wollen wir beide nicht, oder?" Ich schüttelte den Kopf. " Was möchtet ihr den heute essen?" fragte er. "Cilia, heute bist du dran, ich möchte das du dich wohl fühlst, was möchtetst du?" Ich überlegete, aber hunger hatte ich nicht wirklich. "Na los ich muss noch weg, was möchtest du?" sagte er wieder aber mit einer fast sinnlichen Stimme. "Ich möchte gerne Pizza, bitte" flüsterte ich leise. "Ok, Pizza, das ist gut. Dann bis später." er verliess den Raum und machte die Tür zu.
Ich zuckte zusamm. Wer war er?
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Donnerstag, 26. August 2010, 22:45

In meinem Kopf begann sich alles zu drehen. Wo war ich? Was bedeutete "eine von ihnen" und warum durfte man sich etwas zu Essen wünschen? Es verwirrte mich alles total und mir wurde schwindelig. Langsam verschwomm alles vor meinen Augen und ich vergaß alles.
Ich kam wieder zu mir, als das andere Mädchen mich antippte. "Hey, wach auf. Er hat es nicht gern, wenn wir schlafen, wenn er kommt."
"Wer ist er?" fragte ich. "Und was machen wir hier? Was bedeutet das alles?"
"Das kann ich dir nicht sagen." flüsterte sie. "Er besteht darauf, alle selbst einzuweihen."
"Alle?! Wie viele gibt es sonst noch?"
"Bestimmt 20. Über das ganze Gebäude hier verteilt. Und wir dienen alle nur einem Zweck..."

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Freitag, 27. August 2010, 00:24

Ich werde hier wohl sterben, aber wie. Ich gucke auf die leiche in der Ecke. Dann fange ich an zu weinen.
"Weine nicht, er mag das nicht. Er wird dir sonst weh tun, bitte hör auf!" sagte das Mädchen.
Ich versichte mich zu beruhigen. Ich ging zur Tür, verdammt sie ist zu.
"weiß du wenn du tust was er sagt, dann ist er immer nett zu dir. Es gibt viele Regeln. Aber wenn du dich dran hälst ist alles ok!" Sie lächelte. "warum macht er das? UNd was macht er mit euch?" ich schüttelte den Kopf vielleicht würden dann die Gedanken die sich in meinen Kopf bildeten verschwinden.
klahrheit ist mir die größte schönheit

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Freitag, 27. August 2010, 18:27

Ich sah wieder in den Spiegel und bekam einen Schreck. Das Blut an meiner Kleidung hatte ich schon fast vergessen. War es mein Blut?
Ich besah mir auch genauer mein Bein. Gebrochen war es nicht, aber ich hatte eine tiefe Wunde.
Was war hier nur passiert? Und was würde noch passieren?
Plötzlich ging die Tür wieder auf und wir bekamen die von mir gewünschte Pizza.
"Ganz nach deinen Wünschen, Cilia!" sagte der Mann.
Ich bedankte mich und der Mann verschwand ohne ein weiteres Wort.
Ich bemerkte jetzt erst die Pritschen, die in dem Raum verteilt waren. Ich setzte mich auf eine.
Nachdem ich gegessen hatte überfiel mich eine tiefe Müdigkeit und ich sank auf die Pritsche.
"Ja, schlaf, das wird dir guttun." sagte das andere Mädchen.
"Ich weiß immernochnicht deinen Namen?" murmelte ich, doch ich konnte ihre Antwort nicht mehr hören, dazu war ich schon zu weit ins Reich der Träume gesunken.
Am nächsten Morgen - zumindest glaubte ich, dass es Morgen war - wachte ich auf, noch gerade rechtzeitig, bevor die Tür aufging. Der Mann stand dort.
"Komm mit Cilia, es gibt einiges zu erzählen!" lächelte er.
Ich folgte ihm ohne ein Wort. Zuerst gingen wir einen langen steinernen Gang mit vielen Metalltüren entlang. Ich konnte nur vermuten, was sich hinter diesen Türen verbarg. Dann führte er mich eine schmale Treppe hinauf und zum ersten Mal seit meiner Gefangenschaft sah ich das Tageslicht. Ich folgte ihm in einen großen, gemütlich eingerichteten Raum.
"Nimm Platz, Cilia" sagte er und wies auf einen großen Sessel. Ich setzte mich.
Erst ging er herum und kontrollierte, ob die Vorhänge zugezogen waren, dann setzte er sich in einen zweiten Sessel, der von meinem nur durch einen kleinen Glastisch getrennt wurde.
"Du fragst dich bestimmt schon, warum du hier bist, Cilia?"
Ich nickte.
"Nun, dann ist es jetzt an der Zeit, dass du es erfährst!"
...

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Freitag, 27. August 2010, 21:55

"Es ist so, du hast das Glück einer meiner Schätze zu sein. Du und ich, wir werden etwas spass haben und wenn du nett zu mir bist. Dann bin ich auch nett zu dir."
Ich schluckte, was meinte er mit Spaß? Ich beobachtet ihn. Er hätte einer meiner Lehrer seinen können. So mit seinem bewegungen und die Art wie er sprach. Er hatte eine Narbe über dem linken Auge. Und seine Hände waren komisch rot. Ob das eine Allergie war?? Ich guckte ihn mir an, während er sprach. " Hast du verstanden?" ich schreckte auf. Und nickte nur noch eifrig in der hoffnung das er nicht bemerkte das ich nicht zu gehört hatte. Dann sah ichz mich im Raum um, 2 große Fenster. Ist das meine Chance, aber mein Bein. Er mustte bemerkt haben, dass ich auf das Fenster starrte. Denn er guckte leicht zornig, jedochmit einem lächeln " Versuch es nicht, meine Prinzessin, sonst muss ich dir weh tun." Er schaute mich an, ging auf mich zu, nahm meine Hand. " Komm mit, wir holen dir was zum anziehen, deine Kleider sind ja ganz Verdreckt" Ich ging mit. Wie würde ich das nur schaffen??
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Eule

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17

Samstag, 28. August 2010, 11:01

...seine andere Hand berütre meinen Rücken und ich liess mich mitführen. Seine Hände war so kalt, überhaupt nicht passend zu der Rötung . Automatisch blickte ich zu seiner Hand die in der meiner lag, kleine blaue Äderchen zogen sich bis in die Fingerspitzen. Mir wude ein wenig schlecht, ich zuckte zusammen und versuchte seinem griff zu entkommen. Aber er packte einfach fester zu und zischte mir ins Ohr "mein Schatz, wir sollten weitere Regeln aufstellen!" ich schaute ihn geschockt an. "Regel nummer 1: Egal was ich mit dir mache, du solltest dich nicht weren! Verstanden?" Ich nickte und blinzelte eine Träne aus meinen Auge.
Er führte mich eine aus Stein gehauende Wendeltreppe hinnauf. An einer dicken Holztür lies er mich los und holte aus seiner Hosentasche einen Schlüssel, der so alt aussah wie die Tür...
das Nachtlicht ist verbrannt;
der muntere Tag Reckt sich schon hoch auf dunstigen Bergesspitzen.
mein Leben heißt jetzt Gehen, mein Bleiben Tod.



*Welcome with the horror show*

Living
Dead
Zombie
Porno
Queen
Killer!


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Sonntag, 29. August 2010, 10:02

Immernoch die eine Hand auf meinem Rücken schloss er mit der anderen die Tür auf. Die Tür glitt mit einem quietschendem Geräusch auf und ich erblickte soetwas wie einen Ankleideraum. Überall an den Wänden hingen Klamotten in verschiedenen Größen, Farben...für die verschiedensten Anlässe. Mit einem lächeln über meinen erstaunten Blick führte mich mein Entführer in die Mitte des Raumes, wo ein Stuhl stand.
"Da kannst du deine Kleider drüberlegen...sie werden dann später gewaschen" sagte er und deutete auf den Stuhl.
Wieder wurde mir unbehaglich...ich sollte mich vor ihm umziehen?
Erwartungsvoll sah er mich an und versperrte mit seinem Körper die Tür.
Ich humpelte Richtung Stuhl und drehte ihm den Rücken zu, während ich mich auszog.
Als ich nurnoch in Unterwäsche dastand hörte ich das Schloss klicken...er hatte die Tür abgeschlossen und ging nun durch den Raum.
...The walls we build around us to keep sadness out also keeps out the joy...

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Dienstag, 21. September 2010, 13:15

"Dreh dich um" sagte er. "Sei nicht so schüchtern."
Er ging zu einem Schrank, der in der Ecke stand und machte ihn auf. Ich drehte mich langsam um, um seinen Bewegungen zu folgen.
Ich konnte nicht sehen, was im Schrank war, doch er zog einen weißen Kittel heraus.
"Zieh das an!!" befahl er. "Du hast doch nicht ernsthaft geglaub, ich lasse dich etwas schönes tragen?"
Er warf mir den Kittel zu und ich hob ihn vom Boden auf und zog ihn mir hastig über.
"Sehr schön" flüsterte er und kam nun langsam auf mich zu.

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