Das ist eine Sache die die Piraten erreicht haben: Die etablierten (wie auch immer das möglich war) Parteien indirekt dazu zu zwingen sich den neuen Medien zu öffnen. Es war zu erraten das dies eher schlecht als recht passiert und Umfrageergebnisse von mittlerweile 9% für die Piratenpartei lassen mich darauf hoffen das das Volk doch noch nicht komplett verblödet ist.
. also bei der nächsten wahl erststimme zu den piraten zweite für die Linke, das is bei dem verkorsten wahlsystem das sinnigste^^
Das ist eine Sache die die Piraten erreicht haben: Die etablierten (wie auch immer das möglich war) Parteien indirekt dazu zu zwingen sich den neuen Medien zu öffnen. Es war zu erraten das dies eher schlecht als recht passiert und Umfrageergebnisse von mittlerweile 9% für die Piratenpartei lassen mich darauf hoffen das das Volk doch noch nicht komplett verblödet ist.
wobei man sagen muss das piraten kein vollständig umgreifendes programm habe um alle wichtigen bereiche zu erfassen, wenn man Die Linke in die koalition nimmt wird dass schon eher was. also bei der nächsten wahl erststimme zu den piraten zweite für die Linke, das is bei dem verkorsten wahlsystem das sinnigste^^
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Das sehe ich komplett anders:
1. Ist es gar nicht schlimm, wenn man nicht zu jedem Bereich was hat. Alle Parteien haben zu allen Bereichen eine Meinung. Das führt dazu, dass es IMMER zu Kollidionen im Wahlprogramm kommt. Warum kein generischres Teil-Programm? Man besteht auf seine Kerngebiete und überlässt den Rest dem Koalitionspartner (natürlich muss man sehen, wer am ehesten zu den Piraten passt).
2. Ist die Linkspartei unwählbar. Ein paar Stichworte:
-Durchschnittsalter: 62,
-Stasi/SED-Vergangenheit,
-Verherrlichung des Sozialismus/Kommunismus,
-weite Teile des Wahlprogramms
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Blackburn« (29. Dezember 2011, 08:26)
wobei man sagen muss das piraten kein vollständig umgreifendes programm habe um alle wichtigen bereiche zu erfassen
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »MALK« (7. Januar 2012, 22:52)
Ich weiß, dass sie ihr Programm "ausgebaut" haben.
Ich finde das dies keine gute Idee war.... besonders die Richtung, Stichwort: bedingungsloeses Grundeinkommen.
*sign*
Was genau stört dich am BGE? Es wäre das beste was diesem Land passieren könnte. Es wäre billiger als Hartz IV, es wäre gerechter denen gegenüber die arbeiten (IMMER mehr Lohn als die die nicht arbeiten), die Gefahr die mit einer Selbstständigkeit einhergeht wird minimiert, Leute können sich besser fortbilden um den Beruf auszuüben den Sie machen wollen etc. - Darüber hinaus wäre es nicht so eine menschenverachtende Sache wie Hartz IV welches in so ziemlich jedem Punkt dem Grundgesetz widerspricht. Aber darüber sieht man gerne hinweg.
Falls deine Argumentation darauf beruht das es dann mehr Leute geben wird die nicht arbeiten: Schwachsinn. Die die nicht arbeiten wollen finden auch im jetzigen System Mittel und Wege es nicht zu müssen. Wenn Sie es wirklich nicht mehr müssen glaube ich eher das einige von denen noch freiwillig etwas machen. Nämlich das woran sie Spaß haben.
Das BGE hat nur Vorteile. Nur welches Konzept übernommen wird ist eine Frage die noch im Raum steht.
Wenn das BGE IMMER bedeutet, "weniger als die die arbeiten", dann wird es niedriger ausfallen als Hartz4.
Fordern und Fördern heißt das Motto, nicht Geld in den A*** blasen und hoffen dass die Leute schon was machen werden.
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